BVK STUDIES AND FIGURE OF THE WEEK

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Beteiligungskapital im Mittelstand - Analyse der Entwicklung beteiligungsfinanzierter Unternehmen

Ob Nachfolgeregelung, Gesellschafterwechsel, Unternehmenswachstum oder Eigenkapitalstärkung – es gibt viele Gründe für Mittelständler mit einer Beteiligungsgesellschaft auf Erfolgskurs zu gehen. Eine verbesserte Eigenkapitalquote wirkt stabilisierend und eröffnet neue Investitions und Finanzierungsspielräume für ein gesundes und nachhaltiges Wachstum. Und immer mehr Mittelständler haben verstanden: Berührungsängste sind hier fehl am Platz.

Beteiligungsgesellschaften sind ein strategischer Partner, zumeist auf Zeit, aber immer mit einer mittel- bis langfristigen Ausrichtung. Durchschnittlich bleiben sie länger als fünf Jahre engagiert und bieten somit Planungssicherheit für die Unternehmen. Einige begleiten ihre Portfoliounternehmen sogar über Jahrzehnte. Sie bieten Unternehmerinnen und Unternehmern dabei nicht nur finanzielle Mittel in Form von Eigenkapital, sondern stehen auch mit Know-how, Expertise und strategischer Unterstützung in herausfordernden Zeiten zur Seite.
Einen Beitrag zu einem besseren Verständnis über das Wirken von Beteiligungskapital bei mittelständischen Unternehmen soll auch die vorliegende Studie leisten. Sie gibt basierend auf der akademischen Expertise und wissenschaftlichen Analysen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn einen Einblick in die Entwicklung von Unternehmen, die mit Beteiligungskapital finanziert wurden, und vergleicht diese mit Unternehmen ohne Beteiligungskapitalfinanzierung.

Private Equity als Anlageklasse für institutionelle Investoren und Family Offices in Deutschland

Angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase sind alternative Anlageklassen und damit insbesondere Private Equity stärker in den Fokus von institutionellen Investoren gerückt. In den letzten Jahren flossen weltweit Rekordvolumina in Private Equity- und Venture Capital-Fonds. Auch wenn Deutschland keine vergleichbare Historie wie etwa die USA oder Großbritannien aufweist, setzt eine wachsende Zahl deutscher Investoren auf die Renditechancen dieser Anlageform.

Beteiligungskapital bildet im Anlageportfolio von institutionellen Investoren einen meist kleinen, aber zunehmend wichtigen Baustein, der dazu beiträgt, Renditeziele zu erreichen und Diversifikationseffekte zu nutzen. Mit der vorliegenden, gemeinsamen Studie geben der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) und das Center for Corporate Transactions and Private Equity (CCTPE) der HHL Leipzig Graduate School of Management mit Unterstützung von KfW Capital einen Überblick über das Anlageverhalten und die Strategien deutscher Investoren bei ihren Private Equity-Anlagen. Mit der Studie wollen wir sowohl bereits in Private Equity engagierten Investoren als auch solchen, die ein Engagement noch planen, eine Orientierung bieten und mit den detaillierten Einblicken dazu beitragen, dass deutsche Versicherungen, aber auch Versorgungswerke sowie Pensionskassen und Pensionsfonds, die mit der Anlageklasse verbundenen Chancen erkennen und nutzen. Denn nicht zuletzt in und nach den Krisen der Vergangenheit konnte Private Equity seine Attraktivität beweisen.

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