Mindable, Rehappy und zanadio sind Beispiele für sogenannte DiGAs. DiGAs sind digitale Gesundheitsanwendungen, also die App auf Rezept. Die gibt es nämlich seit Oktober 2020 und können bei Depressionen, Migräne oder anderen Krankheitsbildern helfen. Was genau es mit DiGAs auf sich hat, was es bzgl. des Zulassungsverfahren zu beachten gilt und wie die Regulierungen im europäischen Raum aussehen erklärt Carolin Kemmner, Rechtsanwältin und Senior Associate bei Clifford Chance im BVK-Expertentalk.

Carolin Kemmner, Rechtsanwältin & Senior Associate Clifford Chance: Digitale Gesundheitsanwendungen

18.06.2021