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Fries Research & Technology GmbH (FRT): Präzision als oberste Prämisse - FRT bietet Messsysteme für die exakte Oberflächenanalyse

Absolute Genauigkeit, hochentwickelte Technik und zuverlässige Ergebnisse - die Messgeräte der Fries Research & Technology GmbH (FRT) ermöglichen, präzise Informationen über die Beschaffenheit von Materialoberflächen zu generieren.

 Durch den anhaltenden Trend zur Miniaturisierung sind die Eigenschaften und Funktionen von Bauteilen zunehmend auf bzw. nahe der Oberfläche eines Bauteils beheimatet. Deshalb wird die Inspektion von Oberflächen immer wichtiger für die Industrie. Mit dem menschlichen Auge ist diese Inspektion jedoch unmöglich. Die Vermessung mit mechanischen Lehren oder Koordinatenmessmaschinen ist wiederum extrem zeitaufwändig und kann deshalb meist nur an Stichproben vorgenommen werden. Zudem besteht die Gefahr, dass die Fläche verunreinigt oder beschädigt wird.

FRT schafft hier Abhilfe: Die Geräte von FRT zeichnen sich in ihrer Arbeitsweise vor allem dadurch aus, dass sie berührungslos und zerstörungsfrei arbeiten. Mithilfe der berührungslosen optischen Messtechnik können Messungen teilweise tausendmal schneller als bisher durchgeführt werden. So müssen sich Hersteller nicht mehr nur auf Stichproben verlassen, sondern können einwandfreie Qualität gewährleisten. Zudem können Defekte schon während des Produktionsprozesses erkannt und ausgesondert werden, was die Anzahl der nachgelagerten Prozessschritte und damit die Kosten reduziert.
Diese Eigenschaften machen die optische Messtechnik zu einem wichtigen Werkzeug in der Automobil-, Halbleiter-, Mikrosystem- und Medizintechnik sowie der Optik-, Solar und Photovoltaikbranche, in der exakte Werte unerlässlich sind. Vor allem durch die 3-D-Oberflächenmesstechnik der vielfach ausgezeichneten FRT-Geräte ist eine exakte Kontrolle möglich, was dem Unternehmen die Technologieführerschaft im Bereich berührungsloser Messsysteme einbrachte. Das schätzen auch namhafte Kunden wie Audi, Siemens, Carl Zeiss SMT, die Frauenhofer Institute und Gilette, für die FRT produziert.

Präzise Technologie vereint in einem Gerät

Das 1995 gegründete Unternehmen FRT entwickelt und produziert für die Oberflächenanalyse Messgeräte mit hochauflösenden Mehrfachsensoren. Das Besondere: Während für Oberflächenmessungen lange Zeit mehrere Instrumente nötig waren, vereint FRT unterschiedliche Messverfahren und -bereiche in einem Gerät. Die FRT-Messsysteme mit Mikro- und Nanometerauflösung analysieren wahlweise vollautomatisch zum Beispiel die Topografie, Struktur, Kontur, Stufenhöhe, Rauheit, Schichtdicke und den Verschleiß von Oberflächen – und das ohne die feinen Strukturen zu berühren. Damit wird zum einen verhindert, dass diese zerstört werden könnten und zum anderen bleiben sie absolut frei von selbst kleinsten Schmutzpartikeln.

Stark in wachsenden Märkten

FRT hat sich sowohl mit privaten Mitteln als auch durch Venture Capital zu einem weltweit erfolgreichen Unternehmen entwickelt. Dazu beigetragen hat die Private-Equity-Gesellschaft FIDURA Private Equity Fonds. „FRT ist ein bereits etabliertes Unternehmen, das in stark wachsenden Märkten agiert und dieses Wachstumspotenzial in den nächsten Jahren mithilfe der von uns zugeführten Mittel noch besser realisieren kann“, erklärt Klaus Ragotzky, Geschäftsführer des Emissionshauses FIDURA, das Engagement. „Darüber hinaus gefielen uns die Technologieführerschaft im Bereich der berührungslosen Messsysteme sowie das modular aufgebaute Produktsystem, das eine sehr gute Skalierung des Geschäftsmodells zulässt.“ Mit dem durch die FIDURA Fonds eingebrachten Kapital will FRT den nationalen und internationalen Vertrieb weiter ausbauen, das Netzwerk an strategischen Partnerschaften stärken und den technischen Know-how-Vorsprung durch Neuentwicklungen, Produktverbesserungen sowie die Integration neuer Sensoren ausbauen. Ein weiterer Schwerpunkt soll in der Etablierung und Zertifizierung von Umweltstandards gemäß ISO 14001 liegen.

Ziele fest im Blick

Für die künftige Entwicklung von FRT sieht Geschäftsführer Fries drei Optionen: „Den Gang an die Börse, den Unternehmensverkauf oder ein weiteres Wachstum, auch durch Zukauf.“ Dass es nach oben geht, lässt sich nicht zuletzt am Umsatz ablesen: 2011 konnte FRT ein Umsatzwachstum von über 50% gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Darüber hinaus konnte FRT schon seit 2009 die Auftragseingänge von Jahr zu Jahr steigern und kann sich auch 2011 wieder über einen Rekordauftragseingang freuen. Das nächste Ziel hat Fries auch schon fest im Blick: „Ein Umsatz von 10 Mio. €.“ Die FIDURA Fonds haben ihre Beteiligung auf fünf Jahre ausgelegt und werden FRT beim Erreichen ihrer Ziele weiter unterstützen. „Die Zusammenarbeit mit FIDURA war immer partnerschaftlich und konstruktiv. Wir haben nicht nur von dem Kapital, sondern auch von dem Know-how des Fondsmanagements profitiert“, zieht Fries Bilanz.