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Erfolgsbeispiele für Minderheitsbeteiligungen in Deutschland
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Private Equity Investor Brief Dezember 2011/Januar 2012
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Private Equity Barometer
"Weltweit stehen Private-Equity-Gesellschaften über 750 Mrd. € für Investitionen zur Verfügung. "
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Private Equity Brief
Was ist Private Equity? Warum ist Private Equity für die deutsche Wirtschaft wichtig? Antworten im neuen Private Equity Brief!
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Beispiel: Ashoka - Portrait
Die internationale gemeinnützige Organisation Ashoka, deren deutsche Tochtergesellschaft in Frankfurt am Main sitzt, bringt Unternehmertum in den sozialen Sektor. Ashoka verfolgt dabei einen neuen Ansatz, wie soziale Probleme bekämpft werden können: Durch die Unterstützung von Menschen, die mit innovativen Konzepten und neuem Denken bahnbrechende Lösungen für gesellschaftliche Probleme aufzeigen. 1980 gegründet, fördert Ashoka inzwischen als Marktführer im Segment Social Entrepreneurship mehr als 2.000 Social Entrepreneurs aus fast 70 Ländern. Ashoka Deutschland wurde 2003 gegründet und hat seit 2005 bereits 20 Social Entrepreneurs in die Förderung aufgenommen.
Ashoka als Social Venture Capitalist
Wie ein Venture Capitalist beurteilt Ashoka Social Entrepreneurs in einem rigorosen, weltweit einheitlichen Selektionsprozess („due diligence“) entlang fünf Kernkritieren: Innovative Idee, Kreativität, Unternehmergeist, gesellschaftliche Wirkung, Vertrauenswürdigkeit. Wie auch im klassischen Venture Capital will Ashoka Social Entrepreneurs mit einem erprobten Business Modell finden auf dem Sprung zum Wachstum. Vom Zeitpunkt ihrer Aufnahme als sog. Ashoka Fellow wird ihr Fortschritt regelmäßig evaluiert.
Ashoka als sozialer Business Angel
Ausgewählte Social Entrepreneurs erhalten nach einem finanziellen Assessment für drei Jahre ein Lebenshaltungsstipendium, um sich zu 100% der Umsetzung ihres Ansatzes widmen zu können. Daneben erhält jeder Fellow pro-bono-Beratung von Experten aus Unternehmen in Business Planning, Recht und PR/Kommunikation von Ashoka’s strategischen Partnern wie McKinsey& Company, Lovells LLP und Hill&Knowlton.
Weiterhin haben die Fellows Zugang zu Ashoka’s globalem Netzwerk von Social Entrepreneurs, um in ihrem Land und überregional Erfahrungen auszutauschen, inhaltlich zusammenzuarbeiten und die Replikation ihrer Ideen voranzutreiben.
Die Organisation wird von namhaften Unternehmern, Privatpersonen und von Stiftungen unterstützt. Vorsitzende des Beirats ist Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, Professorin für Entrepreneurial Finance an der TU München.



