PricewaterhouseCoopers (PwC), 2007: "Beteiligungskapital in Familienunternehmen - Chance oder Widerspruch?"

Deutschlands Familienunternehmen öffnen sich allmählich für Private Equity-Investoren. Wie aus der Studie hervor geht, rechnen über 70 % der Entscheidungsträger in den nächsten fünf Jahren mit einem wachsenden Einfluss von Beteiligungskapital auf Unternehmen in Familienbesitz. Trotz der zunehmenden Öffnung gegenüber den privaten Investoren bleiben jedoch auch Bedenken bei den Familienunternehmern bestehen. PwC verweist auch auf den kaum lösbaren Zielkonflikt zwischen der gewünschten unternehmerischen Eigenständigkeit und dem Mitbestimmungsanspruch externer Investoren. Daher werden sich Familienunternehmen in erster Linie erst dann für Beteiligungskapital interessieren, wenn sie notwendige Investitionen nicht auf andere Weise finanzieren können. Für die Studie führte PwC strukturierte Interviews mit 89 Entscheidungsträgern familiengeführter Unternehmen. An fünf der Unternehmen sind Private Equity-Gesellschaften beteiligt.

Zum Download