Investieren Private Equity-Investoren nur kurzfristig?

Als kurzfristig wird eine Investition dann bezeichnet, wenn eine Private Equity-Gesellschaft ein übernommenes Unternehmen bereits nach einem Jahr wieder verkauft. Dies kommt jedoch nur in Einzelfällen vor. Private Equity-Firmen investieren in der Regel für einen Zeitraum von vier bis maximal zehn Jahren. Damit verfolgen sie eine andere Strategie als Kurzzeitinvestoren: Hauptziel ist die substantielle Weiterentwicklung des Unternehmens, denn nur dann zahlt sich für den Investor sein Engagement mittelfristig aus.